Zwei Heißluftballons bei Sonnenaufgang über der Namib Wüste

16 days Namibia self-drive safari: The Greatest Hits – Silver

AB 5.468 €* / Nature, history, wildlife & more / 16 Tage

*price p.p. incl. rental car and hotels, excl. international flight (based on six persons)

Individuelle Reiserouten

Jede Facette Afrikas zu entdecken ist ein Traum vieler Reiseliebhaber. Von legendären Safaris in Kenia mit den berühmten Big Five über Gorilla-Trekking in Uganda bis hin zu Entspannung pur in Diani Beach – Afrika lässt keine Wünsche offen. Und das Beste: Afrika Safari Urlaub zaubert die perfekte Reiseroute ganz nach Ihren Vorstellungen.

Stöbern Sie durch unsere beliebtesten Routen und lassen Sie sich inspirieren. Viele unserer Gäste möchten nach einer aufregenden Safari ein paar Tage an Afrikas schönsten Stränden entspannen. Wäre das auch was für Sie?

Ganz egal, ob Sie sich direkt für eine unserer Reiserouten entscheiden oder Ihre Reise anpassen möchten – verraten Sie uns Ihre Wünsche und wir lassen sie wahr werden. Entdecken Sie Afrika in Ihrem eigenen Tempo und so, wie Sie es wollen!

Tag 1

Ankunft am Hosea Kutako International Airport

Wenn Sie am Hosea Kutako International Airport aus dem Flugzeug steigen, spüren Sie sofort die trockene Wüstenluft - ein erster Vorgeschmack auf die Landschaften, die vor Ihnen liegen. Nach der Einreise und der Gepäckabholung werden Sie von einem Mitarbeiter unseres Büros erwartet. Egal, ob Sie Ihre erste Nacht in Windhoek verbringen oder direkt zu Ihrem nächsten Reiseziel weiterfahren: Heute geht es vor allem darum, im Rhythmus des Landes anzukommen. Namibia ist wie geschaffen für Reisen mit dem Mietwagen: offene Straßen, weite Horizonte und viel Raum, um das Land in Ihrem eigenen Tempo zu erkunden. In den kommenden Tagen erwarten Sie einige der spektakulärsten Landschaften Afrikas: von gewaltigen Dünen und zerklüfteten Bergen bis hin zu tierreichen Nationalparks und einer eindrucksvollen Küste.

Aktivitäten:

Unterkünfte:

Tag 2

Die Kalahari

Die namibische Kalahari ist 40 bis 60 Millionen Jahre alt und eine Welt aus rostroten Dünen, grasbewachsenen Ebenen und erstaunlich vielfältigem Leben. Anders als die gewaltigen Dünen der Namib sind ihre niedrigeren, weit geschwungenen Dünen von widerstandsfähiger Vegetation durchsetzt und verwandeln sich nach den Regenfällen in sattes Grün. Oryx, Giraffen, Erdmännchen und sogar der schwarzmähnige Kalahari Löwe ziehen durch diese Landschaft, während die San diese uralte Region seit rund 20.000 Jahren ihre Heimat nennen. Dazu kommen spektakuläre Sonnenuntergänge, sternenklare Nächte und ein beinahe grenzenloses Gefühl von Weite.

Aktivitäten:

Unterkünfte:

Tag 3

Fish River Canyon

Uralt und beeindruckend, der Fish River Canyon gehört zu den großen Naturwundern Namibias. Auf 160 Kilometern zieht er sich durch den trockenen Süden des Landes und ist nach dem Grand Canyon der zweitgrößte Canyon der Welt. Seine steilen Felswände ragen bis zu 549 Meter tief ins Tal. Der Canyon ist Teil des Ais Ais/Richtersveld Transfrontier Parks, der wichtigste Aussichtspunkt befindet sich bei Hobas. Entstanden ist diese gewaltige Landschaft vor mehr als einer Milliarde Jahren. Dazu kamen gewaltige tektonische Kräfte, Gletscher und schließlich Millionen Jahre der Erosion durch den Fish River. So entstand nach und nach der spektakuläre Canyon, den Sie heute vor sich sehen. Erkunden Sie die beeindruckenden Aussichtspunkte oberhalb des Canyons, anstatt hinunterzusteigen. Der komplette Abstieg und die Wanderung durch den Canyon dauern etwa fünf Tage. Und ganz ehrlich: Bei diesen gewaltigen Ausblicken gibt es auch von oben mehr als genug zu entdecken.

Aktivitäten:

Unterkünfte:

Tag 4

Lüderitzbucht Museum (Bezahlung vor Ort)

Das Lüderitzbucht Museum in der Dias Street erzählt die Geschichte von Lüderitz und seiner Diamantenvergangenheit. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Sperrgebiet, der streng abgeriegelten Region rund um Lüderitz, und den Menschen, die dort im Diamantenabbau arbeiteten. Weitere Ausstellungen widmen sich den indigenen Gemeinschaften der Küste, der deutschen Kolonialzeit sowie der Pflanzen und Tierwelt entlang der namibischen Küste. Das Museum ist vom Hafen und der Altstadt bequem zu Fuß erreichbar. Für den Besuch sollten Sie etwa eine Stunde einplanen. Der Eintritt wird vor Ort bezahlt. Am besten haben Sie dafür Namibische Dollar oder südafrikanische Rand dabei.

Unterkünfte:

Tag 5

Ausflug zur 'Geisterstadt' Kolmanskop

Nur 15 Kilometer von Lüderitz entfernt, entwickelte sich Kolmanskop nach der Entdeckung von Diamanten Anfang des 20. Jahrhunderts von einer kleinen Bahnstation zu einer der reichsten Städte Afrikas. Das Diamantenfieber erfasste den Ort, und innerhalb weniger Jahre genossen weniger als 400 Einwohner einen erstaunlichen Luxus. Es gab elegante Steinhäuser, ein Kasino, ein Theater, einen Ballsaal, eine Sporthalle und sogar ein Krankenhaus. Doch dann waren die Diamanten erschöpft, die Bewohner zogen weiter und 1956 war Kolmanskop vollständig verlassen. Heute holt sich die Wüste die Stadt langsam zurück. Sand dringt durch die Fenster und füllt die Räume, die einst von Wohlstand und Leben erfüllt waren. Bei einer 45-minütigen Führung können Sie die faszinierenden Ruinen erkunden und Geschichten aus der Zeit des Diamantenrauschs hören, als die wertvollen Steine angeblich einfach wie Gänseblümchen vom Boden aufgesammelt werden konnten.

Unterkünfte:

Tag 6 - 7

Sossusvlei

Eine Reihe gewaltiger, rostrot leuchtender Dünen, die steil aus strahlend weißen Salzpfannen aufragen: das ist das Sossusvlei. Es ist der bekannteste und meistbesuchte Teil der 55 Millionen Jahre alten Namib Wüste. Die Dune45 und Big Daddy gehören zu den meistfotografierten Dünen der Welt. Das Deadvlei sorgt mit seinen rund 900 Jahre alten Baumgerippen, die wie eingefroren in der blendend weißen Landschaft stehen, für einen surrealen Kontrast. Und doch steckt das Sossusvlei voller Leben, dank des Atlantiknebels und erstaunlich anpassungsfähiger Pflanzen. Wüstenschauspiel in seiner schönsten Form!

Aktivitäten:

Unterkünfte:

Tag 8 - 9

Swakopmund

Swakopmund ist die touristisch bedeutendste Küstenstadt Namibias und liegt ideal zwischen der Namib Wüste und der Skeleton Coast. Hier säumen Palmen und farbenfrohe Häuser in deutscher Kolonialarchitektur die Küste, während auf der anderen Seite der Stadt mächtige Dünen dominieren. Museen, Bibliotheken und das Township Mondesa erzählen die Geschichte der Stadt, während Dünen und Ozean für Abenteuer sorgen – mit Möglichkeiten zum Sandboarding, Quadfahren, Angeln oder Wandern.

Aktivitäten:

Tag 10 - 11

Damaraland

Damaraland gehört zu den beeindruckendsten Regionen Namibias und erstreckt sich über eine abgelegene, von uralter vulkanischer Aktivität geprägte, felsige Wüstenlandschaft. Die Region ist für ihre an die Wüste angepasste Tierwelt bekannt. Hier können Sie Elefanten, seltene Spitzmaulnashörner, Giraffen, Leoparden und sogar Wüstenlöwen beobachten, die sich frei durch die offenen Landschaften bewegen. In Twyfelfontein zeugen Tausende uralte Felsgravuren von der langen Geschichte der Region, während Wahrzeichen wie der Brandberg eindrucksvoll über die Ebenen aufragen.

Aktivitäten:

Unterkünfte:

Tag 12 - 13

Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark ist Namibias wichtigstes Wildtiergebiet und erstreckt sich rund um eine gewaltige Salzpfanne im Norden des Landes. Auf 22.270 Quadratkilometern leben vier der Big Five, darunter eine der größten Spitzmaulnashornpopulationen Afrikas. Die berühmten beleuchteten Wasserstellen sorgen zudem für einige der zuverlässigsten Tierbeobachtungen Afrikas. Der Park ist in vier unterschiedliche Regionen gegliedert, und keine zwei Besuche sind ganz gleich. Ob Sie in der Trockenzeit das intensive Treiben an den Wasserstellen erleben oder in der Regenzeit Flamingos in der Salzpfanne beobachten, Etosha ist das ganze Jahr über ein besonderes Reiseziel.

Aktivitäten:

Unterkünfte:

Tag 14 - 15

Okonjima Nature Reserve

Das Okonjima Nature Reserve erstreckt sich über 22.000 Hektar im zentralen Namibia zwischen Windhoek und dem Etosha Nationalpark und ist daher ein beliebter Zwischenstopp für Reisende. Einst als Viehweideland genutzt, wurde das Gebiet 2010 vollständig eingezäunt und zu einem Wildschutzgebiet mit Savannen, Waldlandschaften, Akaziendickichten und felsigen Hügeln entwickelt. Das Reserve ist eng mit der AfriCat Foundation verbunden und widmet sich vor allem dem Schutz von Raubtieren, insbesondere Leoparden und Schabrackenhyänen. Außerdem bietet Okonjima seltene Möglichkeiten, Schuppentiere zu beobachten. Daneben leben hier Giraffen, Zebras, Streifengnus, Kudus und weitere Antilopenarten sowie mehr als 250 Vogelarten.

Aktivitäten:

Unterkünfte:

Tag 16

Flug zurück nach Hause vom Hosea Kutako International Airport

Während Sie am Hosea Kutako International Airport Ihren Rückflug antreten, bleibt noch ein Moment, auf die vergangenen Tage in einem der beeindruckendsten Länder Afrikas zurückzublicken. Die Dünen, das Licht der Wüste und die Tiere an den Wasserstellen. Namibia bleibt Ihnen noch lange im Gedächtnis, nachdem sich der rote Staub längst gelegt hat. Gute Reise!