Die beste Reisezeit für Tansanias Nationalparks
Sie fragen sich, wann Sie Ihre Tansania-Safari am besten planen sollten? Die gute Nachricht ist, dass Tansania das ganze Jahr über mit seiner Natur und Tierwelt fasziniert. Die beste Reisezeit hängt einzig und allein davon ab, welche Nationalparks Sie erkunden und was Sie sehen möchten.
Juni bis Oktober: Die Trockenzeit
Die Trockenzeit ist eine der beliebtesten Jahreszeiten für eine Safari in Tansania. Die Vegetation ist spärlich, weshalb sich die Tiere an Wasserstellen versammeln – Tierbeobachtung leichtgemacht. In dieser Zeit lassen sich Parks wie Tarangire, Ruaha und Nyerere hervorragend erkunden, und in der nördlichen Serengeti können Sie sogar die dramatischen Flussüberquerungen der Großen Tierwanderung miterleben.
November bis März: Grüne Landschaften und Tierbabys
Die Regenfälle sorgen für frisches, grünes Gras, Landschaften wie aus dem Bilderbuch und aufgeweckte Tiere. In der südlichen Serengeti ist diese Zeit besonders spannend, da hier zwischen Januar und März Tausende von Gnubabys das Licht der Welt erblicken. Auch Zugvögel kehren in viele Nationalparks zurück, was das Herz von (Hobby-)Ornithologen höher schlagen lässt.
April bis Mai: Die lange Regenzeit
Im April und Mai fällt in weiten Teilen Tansanias der meiste Regen. Die Folge: üppige Landschaften, weniger Besucher und gelegentlich schwierige Straßenverhältnissen. Einige Camps und Lodges schließen in dieser Zeit vorübergehend, besonders in abgelegeneren Gebieten. Andere bleiben hingegen geöffnet und bieten ihren Gästen dann ein besonderes, ruhigeres Erlebnis.
Wann ist nun die beste Reisezeit? Für klassische Tierbeobachtungen sind die Monate Juni bis Oktober (Trockenzeit) eine hervorragende Wahl. Wenn Sie jedoch von grünen Landschaften, weniger Menschen oder Gnubabys träumen, eignen sich die anderen Monate.